20./21 Juni 2026 Im Eichtal Klimapark
„More than 40.000“ Ausstellung zur Eröffnung vom EichtalKLIMAPARK
Kurator
Irina Ahrend-Liu und Xiaomin Liu
Ort
Eichtal-Klimapark
AKTUELL//
Ausstellung: Installation/Fahnen/Plastikläufer zur NEU-Eröffnung des Klimparks Eichtal
Wir freuen uns, „More than 40.000“ zur Neu-Eröffnung de Wandsbeker Park zeigen zu können
Unsere Ausstellung ist in drei Teilen zu sehen:
1: Kunstinstallation Netz (Wandsebrücke) *1.000 handgemalte Tierporträts in PET-Flaschen, Fischernetz
2: Fahnen entlang der Gehwege
3: Installation Plastikläufer (Ruheoase): Fünf Skulpturen von Xiaomin Liu
Ab 12:00 Uhr Beginn aller Ausstellungen:
Fotodokumentation des Projekts „Neu- und Umgestaltung des Eichtalparks“ (Ruheoase)
Kurzfilm „Eichtal-Klimapark. Vorher – Nachher“ (am Klimalabor)
Unsere Führung
12:30 – 12:50 Uhr Führungen zu den Kunstinstallationen; Startpunkt Doppelbrücke
15:45 – 16:00 Uhr
13:00 – 14:00 Uhr Führung – Ökologie und Klimawandel; Startpunkt Doppelbrücke
14:15 – 14:25 Uhr Rede Herr Ritzenhoff
14:25/14:30 – 14:40 Uhr Einweihung Klimalabor durch Herrn Ritzenhoff
14:45 – 15:45 Uhr Führung – Umweltbildung – Klimawandel lokal; Startpunkt Klimalabor
16:00 – 17:00 Uhr Führung – Neue Freiräume; Startpunkt Doppelbrücke
16:00 – 17:00 Uhr lockerer Austausch
17:00 Uhr Ende der Veranstaltung
Die Installation von über 1000 PET-Flaschen, in denen handgemalte Portraits bedrohter Tier- und Plfanzenarten (Quelle: internationale und deutsche ROTE LISTEN) zu sehen sind, verdeutlicht die extreme Veränderung des Verhältnisses zwischen Mensch und Natur.
„Wir müssen als Künstler auf diese menschengemachte Krise der weltweiten Ökosysteme reagieren, denn Kunst hat die Fähigkeit, Intellekt, Emotion und Empathie gleichzeitig anzusprechen und damit Verhaltensänderungen zu unterstützen. Dabei fokussieren wir uns auf ein Grundelement des weltweiten Mülls: Plastik. Was uns umtreibt, ist die Tatsache, dass es derart viele Lebewesen sind, die weltweit vom Aussterben bedroht sind. Warum sabotieren wir so folgenreich unseren eigenen Lebensraum, obwohl wir es besser wissen?“



